840 – Jahresabschluss und Neubeginn miteinander sehen

840 – Jahresabschluss und Neubeginn miteinander sehen

Familie genießt Feuerwerk, Sora, prompted by ChatGPT
Familie genießt Feuerwerk, Sora, prompted by ChatGPT

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Hörerinnen und Hörer,

am letzten Tag des Jahres blicken wir zurück auf die vergangenen Monate – mit all ihren Höhen und Tiefen, ihren Freuden und Sorgen. Der Kalender zeigt uns, dass ein Zyklus zu Ende geht, doch im Glauben wissen wir: Gott war in jedem Moment bei uns und geht mit uns in das, was vor uns liegt.

„Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.“
Psalm 90,12

Dieser Vers aus dem 90. Psalm fordert uns auf, unsere Tage zu bedenken und daraus Weisheit zu gewinnen. Am Ende eines Jahres kann das bedeuten, uns ehrlich und behutsam mit dem auseinanderzusetzen, was war – unsere Entscheidungen, unsere Erlebnisse, unsere Fehler und Glücksmomente.

„Die Barmherzigkeit des HERRN ist’s, dass wir nicht aus sind, / dass wir nicht zugrunde gegangen sind; / denn seine Erbarmungen sind nicht zu Ende, / sondern sie sind alle Morgen neu, / und deine Treue ist groß.“
Klagelieder 3,22–23

Silvesterabend, Sora, prompted by ChatGPT
Silvesterabend, Sora, prompted by ChatGPT

Wenn wir auf das vergangene Jahr zurückblicken, mag manches uns schwer auf der Seele liegen. Doch Gottes Barmherzigkeit ist jeden Morgen neu. Diese Gewissheit lässt uns dankbar werden, dass wir nicht aus unseren Kräften heraus leben müssen, sondern getragen sind von Gottes Treue.

„…ich vergesse, was hinter mir liegt, und strecke mich aus nach dem, was vor mir liegt, / und jage nach dem vorgesteckten Ziel, dem Preis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.“
Philipper 3,13–14

Wie beim Bergwandern: Nach vorne und hinten blicken, Sora, prompted by ChatGPT
Wie beim Bergwandern: Nach vorne und hinten blicken, Sora, prompted by ChatGPT

Paulus ermutigt uns, das Vergangene nicht festzuhalten in Schuld und Bedauern. Auch im Rückblick kann uns dieser Geist helfen, alles, was war, in Gottes Hände zu legen und den Blick nach vorne zu richten – auf das Ziel, das Gott für uns hat.

„Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!“
2. Korinther 5,17

Jahreswechsel, Sora, prompted by ChatGPT

Am Ende dieses Jahres dürfen wir als Christen die Wahrheit festhalten: Durch Christus ist etwas Neues möglich. Nicht weil der Kalender es vorgibt, sondern weil Gott uns in ihm erneuert. So gehen wir aus diesem Jahr hinaus und hinein in das kommende, getragen von Hoffnung und Vertrauen.

Lasst uns innehalten, Gott danken für alles Gute, was er uns geschenkt hat, und ihm alles anvertrauen, was wir nicht in der Hand hatten. Seine Treue begleitet uns – gestern, heute und morgen.

Gott segne euch für das, was war, und richte euch aus auf das, was kommt!

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