1057 – Solange noch Zeit ist

Manche Menschen verschwinden leise aus unserem Leben. Jahre später hören wir vielleicht von ihrer Krankheit oder ihrem Tod – und plötzlich fragen wir uns, warum wir uns nie wieder gemeldet haben. Doch was ist mit Menschen, die uns verletzt haben? Müssen wir auch auf sie wieder zugehen? Eine Andacht über begrenzte Zeit, Vergebung, notwendige Grenzen und den Mut zum ersten Schritt.

1046 – Hass trägt viele Gesichter

Hass lässt sich keiner Herkunft zuordnen. Er entsteht dort, wo Menschen anderen ihre Würde absprechen. Nach dem Anschlag im Umfeld des Berliner CSD fragt die heutige Andacht, wie Jesus uns zu Wahrheit, Gerechtigkeit und einer Liebe ruft, die dem Bösen widersteht, ohne selbst zu hassen.

1033 – Besonnen statt aufgebracht

Was passiert, wenn Wut eingefordert wird? Die Bibel zeigt einen anderen Weg. Diese Andacht erinnert daran, warum Besonnenheit kein Zeichen von Schwäche ist – und weshalb unsere Geschichte uns mahnt, Hass niemals Raum zu geben.

973 – Wenn Menschen härter werden

Die Stimmung wird rauer. Menschen verletzen sich mit Worten, als wäre das längst normal geworden. Diese Andacht zeigt, warum Barmherzigkeit heute mutiger ist als Härte.

966 – Was du festhältst, hält dich fest

Manche Nachrichten bleiben ungelesen – nicht im Handy, sondern im Herzen.
Was du festhältst, kann dich stärker binden, als dir lieb ist.
Diese Andacht zeigt, warum Loslassen nicht Schwäche ist.

937 – Lege die Waffen nieder

Ein Satz aus Rom – und plötzlich wird es ganz persönlich.
Frieden ist keine große Idee, sondern eine konkrete Entscheidung.
Die Frage ist: Was legst du heute nieder?

914 – Mitten in einer unruhigen Welt Frieden leben

Manchmal fühlt sich die Welt laut und unruhig an. Doch mitten in all dem spricht Jesus von einem Frieden, der tiefer geht als jede Nachricht. Diese Andacht lädt dazu ein, diesen Frieden neu zu entdecken.

905 – Und Frieden auf Erden

Manchmal wirkt Frieden wie eine unerreichbare Idee. Doch ein alter Bibelsatz stellt eine überraschende Behauptung auf: Frieden beginnt näher, als wir denken. Eine Andacht über einen Satz, der seit Jahrhunderten Hoffnung trägt.

904 – Mut zur Versöhnung

Manchmal bleiben Worte unausgesprochen – und Beziehungen zerbrechen daran. Doch Versöhnung beginnt oft mit einem einzigen Schritt. Warum dieser Schritt mehr verändern kann, als wir denken.

895 – Hoffnung gegen die Angst

Vier Jahre nach dem großen Angriff auf die Ukraine ist der Krieg noch immer Realität. Wie bleibt dein Herz weich, wenn die Welt hart wird? Eine Andacht über Hoffnung, die stärker ist als Angst.

894 – Klar im Herzen, mild im Ton

Der Ton wird schärfer – in Nachrichten, Gesprächen, sozialen Medien. Wie bleibt man klar in der Sache, ohne hart im Herzen zu werden? Eine Einladung zu Frieden, der bei uns selbst beginnt.

884 – Wenn die Glocken von Dresden läuten

Wenn in Dresden die Glocken läuten, wird es still in der Seele.
Der 13. Februar erinnert an Zerstörung – und an die Kraft der Versöhnung.
Was bedeutet es heute, dem Frieden nachzujagen?

865 – Ein Leib, ein Geist, eine Hoffnung

Drei Worte. Ein Leib. Ein Geist. Eine Hoffnung. So beschreibt Paulus, was Christen verbindet. Und doch scheint Einheit oft weit weg. Diese Andacht fragt, was uns trotz aller Unterschiede zusammenhält – und was uns gemeinsam Hoffnung gibt.