888 – Wenn Worte töten wollen
Eine private Nachricht voller Hass – und der Absender beruft sich auf Gott. Wie reagiert man, wenn Christen den Tod anderer fordern? Ein Impuls über klare Worte, innere Haltung und den Mut zur Feindesliebe.
Eine private Nachricht voller Hass – und der Absender beruft sich auf Gott. Wie reagiert man, wenn Christen den Tod anderer fordern? Ein Impuls über klare Worte, innere Haltung und den Mut zur Feindesliebe.
Ein beiläufiger Satz – und plötzlich wird deutlich, wie schnell wir Menschen in Schubladen stecken.
Was lernen Kinder aus unseren Worten?
Und was würde sich ändern, wenn wir Menschen mit Gottes Blick sehen würden?
Nicht alles, was christlich klingt, entspricht wirklich dem Herzen Jesu.
Diese Andacht lädt dich ein zu prüfen, was wahr ist – und Menschen nicht abzuwerten, sondern ihnen mit Würde und Liebe zu begegnen.
Gerade im Umgang mit Flüchtlingen und Schutzsuchenden zeigt sich, ob unser Glaube von Angst oder von Christus geprägt ist.
Manchmal fühlt sich das Leben wie ein Gerichtssaal an. Man möchte sich verteidigen – und wird doch nicht gehört. Psalm 43 zeigt einen anderen Weg zur Gerechtigkeit.
Wenn in Dresden die Glocken läuten, wird es still in der Seele.
Der 13. Februar erinnert an Zerstörung – und an die Kraft der Versöhnung.
Was bedeutet es heute, dem Frieden nachzujagen?
Was lenkt dich – Klarheit oder Emotion? Sprüche 20 spricht offen über Stolz, Vergeltung und echte Stärke. Eine Andacht, die dich einlädt, heute bewusst zu handeln.
Manchmal zerplatzen Pläne schneller, als man sie schmieden konnte. Was bleibt, wenn Sicherheiten wegbrechen? Diese Andacht lädt ein, dem nachzuspüren, was auch dann noch trägt.
Ein Satz kann mehr auslösen, als wir denken. Besonders im Netz entscheiden Worte über Nähe oder Verletzung. Diese Andacht lädt ein, Sprache neu als Verantwortung zu entdecken.
Was ist echt – und was klingt nur gut? Paulus stellt unbequeme Fragen an die Gemeinde – und an uns. Wie wir lernen können, zwischen blendendem Schein und hellem Licht zu unterscheiden.
Manchmal fehlen selbst vor Gott die Worte. Diese Andacht erzählt davon, warum Schweigen kein Scheitern ist. Und wie Gott gerade dort nahe bleibt.
Glauben ist kein Sprint. Diese Andacht lädt dich ein, deinen Weg im Glauben gelassen und ehrlich zu betrachten – mit Rückschritten, kleinen Fortschritten und der Gewissheit: Du bist nicht allein.
Wer bist du wirklich – und wer muss es nicht sein? Johannes zeigt, wie befreiend es ist, nicht im Mittelpunkt stehen zu müssen. Eine Andacht über klare Worte, offenen Blick und einen, der Lasten trägt.
Was bedeutet es, in einem Wort zu bleiben? Jesus spricht von Wahrheit und Freiheit – aber was heißt das konkret? Eine Einladung, neu hinzuhören.
Was bleibt, wenn das Fest vorbei ist?
Ein biblisches Gleichnis bringt das Thema Gerechtigkeit auf den Punkt.
Und stellt uns eine unbequeme Frage: Wer liegt vor deiner Tür?