965 – Wenn Gewalt plötzlich alles zerreißt
Zwei Minuten können alles verändern – und nichts ist mehr wie vorher.
Diese Andacht spricht mitten hinein in das, was sprachlos macht.
Kein großes Gerede, sondern Worte, die tragen können.
Zwei Minuten können alles verändern – und nichts ist mehr wie vorher.
Diese Andacht spricht mitten hinein in das, was sprachlos macht.
Kein großes Gerede, sondern Worte, die tragen können.
Eine Beerdigung gehört zu den Momenten im Leben, die viele Menschen lieber vermeiden würden. Trotzdem gehen wir hin, weil ein Mensch uns wichtig war. Diese Andacht erinnert daran, warum Abschiede mehr sein können als nur Trauer.
Manchmal trifft eine Nachricht mitten ins Herz. Dieses Lied nennt Gott beim Namen und hält sich an Jesus fest, wenn nichts mehr sicher scheint. Am Ende bleibt nicht die Nacht, sondern ein Morgen mit Hoffnung.
Am 7. Oktober 2023 verübte die Hamas einen beispiellosen Terroranschlag auf Israel. 1 195 Menschen wurden getötet, darunter Babys, Jugendliche, Festivalbesucher, ganze Familien. Über 250 Menschen wurden verschleppt, viele gelten bis heute als vermisst oder sind inzwischen tot. Diese Andacht erinnert an das Leid – nicht politisch, sondern menschlich. Sie bietet Raum für Mitgefühl, Trauer und Fürbitte – für Israelis und Palästinenser gleichermaßen. Und sie fragt: Wo ist Gott in all dem Schmerz?
Drei Tote, viele Verletzte – das Zugunglück bei Riedlingen erschüttert Deutschland. Doch was bleibt, wenn das Leben entgleist? Diese Andacht sucht nach Trost, nach Nähe – und findet mehr als eine Antwort.
Ein Datum, das im Herzen brennt. Eine Mutter, die zu früh gehen musste. Und ein Satz, der alles sagt: „Danke für alles.“ Diese Andacht geht dem nach, was bleibt, wenn ein Mensch stirbt – und warum Liebe stärker ist als der Tod.
Wenn Trauer unser Herz erfüllt, bietet Gottes Liebe eine unerschütterliche Hoffnung. Entdecken Sie in Römer 8, warum nichts – nicht einmal der Tod – uns von dieser Liebe trennen kann. Worte, die stärken und trösten.
Warum geschieht so viel Böses in der Welt? Die schrecklichen Anschläge und Gewalttaten in Magdeburg, Las Vegas, New Orleans und anderswo lassen uns fragen: Wie können wir als Christen helfen, Hoffnung geben und Verantwortung übernehmen? Ein Text voller Antworten und Trost.
Ein Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt erschüttert uns alle: Zwei Tote, viele Verletzte. Doch mitten in der Dunkelheit leuchtet Gottes Trost. Wie wir gemeinsam Hoffnung finden können, erfährst du hier.
Erinnerungen berühren uns tief. Sie lassen uns trauern und hoffen, lächeln und weinen. Doch Gott gibt uns die Kraft, durch beides hindurchzugehen und in seiner Liebe weiterzugehen. Lass dich von diesem Gedanken begleiten!
Die Flutkatastrophe in Spanien hat über 200 Menschen das Leben gekostet und unzählige in tiefe Verzweiflung gestürzt. Doch inmitten dieser Not gibt es Worte des Trostes und die Zusicherung, dass Gott uns auch im dunkelsten Tal nicht verlässt. Erfahren Sie, wie der Glaube in schwersten Zeiten Hoffnung schenkt und wie wir selbst zum Zeichen der Liebe werden können.
Der Anschlag in Solingen erschüttert uns tief. Als Christen sind wir aufgerufen, in dieser Zeit der Trauer und des Schmerzes die Liebe und den Frieden zu wählen. Wir müssen Brücken bauen, Vorurteile vermeiden und uns in Mitgefühl und Vergebung üben.
In Zeiten tiefster Trauer dürfen wir den Trost Gottes nicht vergessen. Diese Andacht widmet sich den Opfern des Anschlags in Solingen und ruft dazu auf, gemeinsam im Gebet oder in der Hoffnung zusammenzustehen, um Licht in die Dunkelheit zu bringen.
Die Geschichte von Lazarus zeigt, dass Jesus auch in unseren dunkelsten Momenten bei uns ist. Seine Tränen und seine Worte über die Auferstehung geben uns Trost und Hoffnung auf ewiges Leben.