762 – Und sie kamen frei

Gestern wurden die letzten Geiseln der Hamas freigelassen – ein Moment der Freude. Doch der Schmerz bleibt: bei vielen, auf beiden Seiten. Was sagt unser Glaube in solchen Zeiten? Und was heißt es, Friedensstifter zu sein?

760 – Vergebung wagen – die heilende Kraft des Vergebens

Auch wenn Vergebung schwer ist – sie verändert alles.
Diese Andacht zeigt, was passiert, wenn wir loslassen – nicht aus Schwäche, sondern aus Stärke.
Mit echten Beispielen und kraftvollen Bibelworten.

756 – Aufgefangen in Gottes Händen

Wenn du fällst, fällst du nicht ins Leere.
Diese Andacht erzählt von Stress, Zusammenbruch und dem Gefühl, nicht mehr weiterzuwissen – und von einem Gott, der dich genau dann auffängt.
Ein Text für Menschen, denen gerade alles zu viel ist.

747 – Was das Herz wirklich meint

Das Herz ist mehr als ein Organ – es ist das Zentrum unseres Lebens. Was geschieht, wenn dieses Symbol missbraucht wird? Und wie gelingt es, ein geistlich gesundes Herz zu bewahren? Diese Andacht spricht Klartext – liebevoll und ehrlich.

738 – Weltkindertag – Kinderrechte und Gottes Herz für die Kleinen

Was würde Jesus zum Weltkindertag sagen? Diese Andacht zeigt, wie ernst Gott es mit Kindern meint – und wie viel wir von ihnen lernen können. Wer glaubt, Kinder seien „nur die Zukunft“, wird überrascht sein.

732 – Kreuzerhöhung: Ein katholisches Fest, ein evangelischer Auftrag

Ein Fest, das vor allem katholisch ist – und doch mitten in den evangelischen Alltag passt: Kreuzerhöhung am 14. September. Warum das Kreuz nicht spaltet, sondern trägt, und wie daraus ganz praktische Schritte wachsen. Klar, ermutigend, nah an deinem Tag.

731 – Treu bleiben, auch wenn es schwer wird

Stephanus bleibt treu – selbst als Steine fliegen. Was ihn trägt, ist nicht eigener Heldenmut, sondern die Nähe zu Jesus. Seine Geschichte wirft die Frage auf: Was heißt es heute, an Gott festzuhalten, wenn Widerstand kommt?

729 – Wenn nichts mehr sicher scheint

Am 11. September erinnern wir uns an einen Tag, der die Welt verändert hat. Aber was macht man mit dieser Erinnerung – und wo ist Gott in all dem Leid? Diese Andacht geht mitten rein. Und sie bleibt nicht im Dunkeln stehen.

728 – Halt in der Dunkelheit

Dunkelheit hat viele Namen – die Bibel verschweigt sie nicht. Diese Andacht erzählt von echter Nähe: von Engeln mit Brot und Wasser, von Fragen ohne Floskeln, von Hilfe, die anruft und bleibt. Für Betroffene, Angehörige und alle, die nicht wegsehen wollen.

722 – Sorgt euch um nichts

Was hilft, wenn der Kopf voll Sorgen ist? Diese Andacht geht einer Einladung nach, die aus dem Gefängnis kommt – und trotzdem frei macht. Es geht ums Beten, ums Danken, und um einen Frieden, der tiefer reicht als alle Logik.

719 – Frieden, der nicht wegschaut

Ein Tag, der an den ersten Schuss erinnert – und uns fragt, was wir heute für den Frieden tun. Diese Andacht verknüpft biblische Klartexte mit den Kriegen unserer Zeit und zeigt, wie Frieden im Kleinen beginnt. Kein Schönreden, sondern Handwerk: tragbar, unbequem, notwendig.

717 – Trost in verzweifelten Situationen

Wenn die Verzweiflung den Atem nimmt, wirken Worte der Bibel wie ein Lichtstrahl im Nebel. Diese Andacht zeigt, wie Zusagen Gottes tragen, auch wenn nichts mehr trägt. Ein kurzer Text, der Hoffnung mitten in die Angst spricht.

716 – Der gute Hirte trägt – und führt

Drei vertraute Bilder – Hirte, grüne Aue, frisches Wasser – werden zu einer leisen Einladung: Du musst nicht alles allein machen. Der Text zeigt, wie Gottes Nähe alltagstauglich wird: hörbar, tragend, konkret. Ein freundlicher Wegweiser für volle Tage und müde Herzen.