866 – Verbunden im Glauben: Wie Timotheus und Titus treue Mitstreiter Christi wurden

Was bedeutet es, im Glauben treu zu sein – nicht im Rampenlicht, sondern im Alltag? Diese Andacht nimmt dich mit auf den Weg von Timotheus und Titus und zeigt, wie Glaube von Herzen zu Herzen weitergegeben wird. Lass dich ermutigen, dein Glaubensleben neu in Beziehung zu anderen zu sehen und im Kleinen Großes zu leben.

865 – Ein Leib, ein Geist, eine Hoffnung

Drei Worte. Ein Leib. Ein Geist. Eine Hoffnung. So beschreibt Paulus, was Christen verbindet. Und doch scheint Einheit oft weit weg. Diese Andacht fragt, was uns trotz aller Unterschiede zusammenhält – und was uns gemeinsam Hoffnung gibt.

850 – Gemeinschaft braucht mehr als gute Vorsätze

Die UNO entstand aus einem Wunsch nach Frieden und Gemeinschaft – doch heute setzen viele Staaten wieder auf nationale Eigeninteressen. Warum das biblisch gefährlich ist – und was wir dagegen tun können.

839 – Wenn die Lüge sich als Wahrheit tarnt

Was passiert, wenn Wahrheit zur politischen Waffe wird? Wenn das, was gesagt wird, gar nicht dem entspricht, was getan wird? Diese Andacht geht der Frage nach, was echte Wahrhaftigkeit bedeutet – und wie wir mit Gottes Hilfe aufrichtig leben können.

802 – Musik und Gebet: Wenn unser Gesang Gott begegnet

Musik bewegt uns – egal, ob wir gläubig sind oder einfach gern singen. Diese Andacht zeigt, wie Gesang zu einem kraftvollen Moment zwischen Menschen und Gott wird. Und ein neues Lied lädt dazu ein, diesen Klang gleich selbst auszuprobieren.

780 – Allerheiligen: Gemeinschaft der Heiligen und neues Licht

Heute ist Allerheiligen – ein katholisches Fest. Und doch berührt es auch uns Evangelische. Denn die Gemeinschaft der Heiligen ist größer als jede Konfession. Was das mit dir und deinem Alltag zu tun hat? Mehr, als du denkst.

777 – Vertrauen, wenn das Unerwartete ruft

Eine Andacht über das Unmögliche – und darüber, wie Gott es möglich macht. Wer kennt sie nicht: Tage, an denen wir glauben, nicht mehr weiterzukommen. Heute werden wir erinnert: Nicht weil wir alles schaffen müssen, sondern weil Gott uns nicht alleine lässt.

774 – Ende und Neubeginn

Was hat Martin Luther mit deinem Alltag zu tun? Vielleicht mehr, als du denkst. Die Andacht zum Reformationstag zeigt, wie Wandel möglich wird – ohne dass man alles Alte über Bord werfen muss. Es geht ums Loslassen und ums Beginnen.

759 – Glaube im Blick auf Gesellschaft – Kirche und ihre Verantwortung

Wie verändert sich Kirche, wenn sie nicht nur redet, sondern handelt? Diese Andacht schaut auf das Spannungsfeld zwischen geistlichem Auftrag und gesellschaftlicher Verantwortung. Und sie fragt: Wie bleibt Kirche glaubwürdig, ohne sich zu verlieren?

758 – Inklusive Liebe: Gottes Herz hat keine Barrieren

Was heißt es eigentlich, wirklich dazuzugehören? Am Welt-Inklusionstag geht es nicht um Political Correctness – sondern um gelebte Liebe. Wie Jesus mit Menschen umging, die sonst übersehen wurden, ist herausfordernd und befreiend zugleich.

740 – Worte, die verdrehen

Lüge im Gewand der Wahrheit – das ist ein uraltes Spiel. Von der Schlange im Paradies bis zu politischen Parolen unserer Tage.
Doch wie können wir als Menschen klar bleiben?
Diese Andacht geht den Fragen nach und zeigt, welche Kraft in der Wahrheit steckt.

732 – Kreuzerhöhung: Ein katholisches Fest, ein evangelischer Auftrag

Ein Fest, das vor allem katholisch ist – und doch mitten in den evangelischen Alltag passt: Kreuzerhöhung am 14. September. Warum das Kreuz nicht spaltet, sondern trägt, und wie daraus ganz praktische Schritte wachsen. Klar, ermutigend, nah an deinem Tag.

720 – Worte im Netz, Wurzeln im Herzen

Der Ton im Netz ist rau – doch vielleicht zeigt er nur, was in uns lebt. Diese Andacht verbindet biblische Weisheit mit klaren, praktischen Schritten für Kommentarspalten und Chats. Keine Schönfärberei: Es geht um Mut, Stil und die Kraft der Worte.

716 – Der gute Hirte trägt – und führt

Drei vertraute Bilder – Hirte, grüne Aue, frisches Wasser – werden zu einer leisen Einladung: Du musst nicht alles allein machen. Der Text zeigt, wie Gottes Nähe alltagstauglich wird: hörbar, tragend, konkret. Ein freundlicher Wegweiser für volle Tage und müde Herzen.